Ausbau KabineEinrichtungFahrzeugWohnkabine

Wohnbereich

Das folgende Bild zeigt die Trennwand zwischen Schlafbereich und Bad, diese ist an der Decke mit einer Aluschiene lose geführt. Die Schiene selbst ist mit Kleber an der Decke befestigt und die Wand in der Ecke mit der Schrankwand im Schlafbereich verklebt und verschraubt. Im Vordergrund sieht man den jetzt den erhöhten Gurtbock für die Dinette, hier beginnt der Wohnbereich.

Die Sitzmöglichkeit haben wir in Form einer Dinette geplant, diese bringt die Familie an einen Tisch, bietet Stauraum und kann bei Notwendigkeit zum Bett umgebaut werden. Wir fangen erstmal mit der einfachen Seite an und es entsteht jetzt der Raum für unsere Dieselheizung und darüber noch zusätzlicher Stauraum.

Die Polstermöbel haben wir von einem bekannten Wohnmobil-Parts Anbieter, diese sind Überschüsse aus der Wohnmobil Produktion und werden recht preiswert verkauft. Die Rückenteile sind mit Klettband und die Sitzpolster mit Gummierung ausgeführt. Alle Polster haben Reißverschlüsse und sind waschbar.

Der Bau der zweiten Sitzbank ist aufwendiger, hier entstehen noch zwei in den Papieren des Fahrzeugs eingetragene Sitzplätze für die Fahrt. Trotz der bestehenden Ausnahmeregelung für Fahrzeuge mit Erstzulassung vor 1992 ist uns Sicherheit wichtig und wir bauen einen Gurtbock mit Dreipunktgurten ein.

Die Säule für die Dreipunktgurte wird bündig in der Doppelwand zwischen Bad und Wohnbereich eingebaut. In der Bank befinden sich einer von zwei Abwassertanks und es wird darüber nochmal zusätzlicher Stauraum entstehen.

Kein Zentimeter wird verschenkt!

In Kombination mit der Panoramaklappe entsteht ein sehr freier Raumeindruck, bei kurzen Pausen während der Fahrt und bei unbeständigem Wetter können wir mit dieser Lösung ohne großen Aufwand “fast” draußen sitzen.

 Das Ergebnis gefällt uns und langsam kommt der TÜV Termin in Reichweite.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.