AmerikaTouren

Vereinigte Staaten – Erlebnis Ostküste

Panamericana – Nordamerika – Vereinigte Staaten

Reisezeit: August – Dezember

Route: New York – Massachusetts – Rhode Island – Connecticut – New Jersey – Delaware – Maryland – D.C. – Pennsylvania – Virginia – North Carolina – Tennessee – Kentucky – Georgia – Florida – Alabama – Mississippi – Louisiana – Texas

Kilometer USA: 9.941 Km Kilometer gesamt: 16.546 Km

Karte Routenplanung

Grenzübergang Rainbow Bridge Niagarafalls USA

Wir passieren die kanadische Grenzstation bei unserer Ausreise ohne Kontrollen und überqueren die Rainbow Bridge zur Grenze der USA. Hier werden wir von dem Grenzbeamten gebeten unser Fahrzeug zu parken und für die Einreiseformalitäten in das Gebäude zu kommen. Der Warteraum ist voll und es dauert einen Moment die Formalitäten zu erledigen. Alles läuft problemlos und als wir die Grenzstation verlassen sehen wir noch das Schild für den Bundesstaat New York.

Wir sind in den USA!

In Buffalo nutzen wir die Gelegenheit erste notwendige Besorgungen zu erledigen. Eine neue Pre Paid Simkarte von Mint Mobile finden wir in einer Best Buy Filiale und der erste Einkauf bei einer Aldi Filiale vermittelt ein klein wenig Heimatgefühl.

Wir erreichen die Ostküste

Über die Interstate 90 fahren wir die nächsten Tage zur amerikanischen Ostküste und erreichen schließlich die Stadt Boston. Von hier aus wollen wir jetzt die nächsten Monate nach Westen bis zur Pazifikküste reisen. Mit Boston beginnt auch unsere Reise durch die Geschichte der Vereinigten Staaten, von ihren Entdeckern, der ersten Besiedlung bis hin zur Boston Tea Party und dem Unabhängigkeitskrieg.

Wir laufen entlang des Freedom Trail der sechzehn historische Sehenswürdigkeiten von Boston miteinander verbindet. Der Weg ist mit einer durchgezogenen roten Linie auf dem Boden markiert und führt vom Boston Common im Stadtzentrum durch die weitere Innenstadt und bietet einen guten Überblick über das historische Boston.

Aufführung der NEMPAC Musikschule im North End

Internationale Restaurants, ansprechende Ladenzeilen, der Quincy Market, aber auch der Rose Fitzgerald Kennedy Greenway und die weitläufige Waterfront, alles wirkt sauber und modern.

Wir besuchen die Harvard Universität in Cambridge welche mit ihren Bibliotheken die älteste in den Vereinigten Staaten ist. Das ursprüngliche College Projekt wurde stark durch die Zuwendungen von Mowlson Radcliffe und John Harvard gefördert, zu dessen Ehrung der Name der Einrichtung später geändert wurde.

Unweit von Harvard findet man in einer ruhigen Seitenstraße das Geburtshaus von John F. Kennedy, der Name der Familie ist mit Boston fest verbunden und findet sich hier an vielen Plätzen wieder.

Wir verlassen Boston und fahren weiter an der Küste zur Cape Cod Bay, hier auf der Halbinsel gibt es wieder viele schöne Strände und Wanderwege. Es ist nicht immer einfach einen Stellplatz für die Nacht zu finden da auch Amerikaner mit ihren Reisemobilen in der Gegend unterwegs sind und die Gemeinden mit vielen Verbotsschildern darauf reagieren.

Einen Zwischenstopp machen wir in Hyannis, der kleine Ort auf der Cape Cod Halbinsel ist bekannt durch die Kennedy Familie und die Häuser welche sie dort besitzen.

Der Küste folgend fahren wir die nächsten Tage die Interstate 95 in Richtung New York City, dabei unternehmen wir auch einen Abstecher nach Newport in Rhode Island. Die Küstenregion mit ihrer spektakulären Landschaft und den exklusiven Villen ist wirklich sehenswert.

Mit unserem Mugel (Steyr 12M18) in Manhattan die Park Avenue Richtung Grand Central Station

Seit unserer Abreise haben wir unsere Töchter nicht mehr gesehen und da ist ein Familientreffen in New York City für alle eine schöne Gelegenheit. Mit dem Mugel fahren wir zum John F. Kennedy Airport und holen die beiden dort am Ankunftsbereich ab.

Vom Flughafen aus fahren wir zusammen über Brooklyn und den East River nach Manhatten. Durch das hohe Fahrerhaus des Steyr hat man einen tollen Rundblick während der Fahrt und erlebt New York City nochmal aus einer ganz besonderen Perspektive.

Times Square – immer wieder besonders

Bei gutem Wetter verbringen wir die nächsten Tage als Familie eine richtig schöne Zeit. Die Stadt bietet immer wieder Neues aber auch vieles alt bekanntes was sich anzuschauen lohnt.

Speedy (Unsere Drohne) Flug in Manhattan – Central Park – W 59th St

Unsere Drohne (Speedy) kommt natürlich auch zum Einsatz, Hochhäuser, Central Park und Brooklyn Bridge sind schöne Motive.

Drohnenflug mit Blick auf Midtown Manhattan – Upper West Side, Central Park und East Side

Hier noch zwei Nachtbilder vom Central Park aus mit Speedy aufgenommen.

Wir haben den Steyr auf einem Hotelparkplatz in Secaucus (New Jersey) abgestellt und fahren täglich mit dem Bus in 10 Minuten zum Port Authority Bus Terminal in die 42. Strasse. Mit dem günstigen Wochenticket der NYC Subway können wir uns in Manhatten schnell und flexibel fortbewegen.

Die Zeit vergeht viel zu schnell und dann heißt es leider wieder Abschied zu nehmen, Chrissi und unsere Töchter fliegen nach Hause und ich fahre weiter an der Ostküste entlang um später meine Copilotin in Washington wieder abzuholen.

Hotel Stellplatz in Secaucus New Jersey

Während ich New York verlasse beginne ich mich um einige Technik-Themen zu kümmern, nach zwölf Jahren sind unsere Fahrzeug Batterien am Ende, unser Gefrierschrank braucht ein neues Thermostat und die Wartung am Steyr muss auch gemacht werden, dafür braucht es einen geeigneten Platz.

Auf meinem Weg mache ich in Princeton halt, die dortige Universität gehört mit Yale und Harvard zu den “Big Three” in den USA, der Begriff ist historisch aus der Dominanz der Football Teams in der Zeit um 1880 geprägt. Mit seiner Arbeit am Institute for Advanced Study lebte der deutsche Physiker Albert Einstein bis zu seinem Ableben in der Nähe der Universität.

Der Boardwalk ist der schönste Teil von Atlantic City

Über einige erfolglose Besuche bei Ersatzteilhändlern für unser Fahrzeug führt mein Weg schließlich an die Küste nach Atlantic City. Bis auf die Strandpromenade mit ihren Casinos wirkt die Stadt ziemlich heruntergekommen und es gibt für mich keinen Grund hier länger zu bleiben.

Nachdem uns die Reise durch viele Städte und Ballungsräume an der Ostküste geführt hat wäre es schön wieder etwas Zeit in der Natur zu verbringen. Meine Suche führt mich zu Taylors Island in Maryland, hier direkt am Ufer der Chesapeake Bay finde ich einen schönen und ruhigen Platz für die nächsten Tage.

An meinem neuen Stellplatz gibt es einige Adler welche sich und ihre Jungvögel mit Fisch aus der Bay versorgen. Das Beobachten und Fotografieren dieser beeindruckenden Vögel wird neben den Arbeiten am Steyr und den Gesprächen mit meinen Nachbarn zu meiner neuen täglichen Hauptbeschäftigung.

Unser Mugel braucht neue Batterien und ich finde ein Geschäft welches mit einigen Tagen Lieferzeit die passenden besorgen kann. Kurz bevor ich Chrissi am Flughafen in Washington abhole fahre ich dort zum Austausch vorbei. Dann noch das Häusschen putzen und pünktlich zum Flughafen fahren…

Unser mobiles Zuhause

Hier ein kurzes Video vom (geputzten) Innenraum unseres Reisemobil.

Nach der Abholung von Chrissi am Flughafen fahren wir gemeinsam nach Washington auf einen P+R Parkplatz, in Großstädten ist das eine gute Lösung, man kann mehrere Tage stehen und hat eine direkte Bahnverbindung in die City. Wir haben eine sehr interessante Führung im Capitol gebucht und spazieren entlang der National Mall, eine Allee mit Washington Monument, Kriegsmahnmalen sowie Denkmälern für Lincoln, M. L. King, F. D. Roosevelt und anderen.

Überall in der Stadt fahren Autos mit Sirenen und Blaulicht.

Vom Lincoln Memorial über den Potomac River machen wir einen Abstecher zum Arlington National Friedhof. Hier sind viele Personen der amerikanischen Geschichte beigesetzt und man kann der Wachablösung am Grab des unbekannten Soldaten zusehen.

Wir haben auch versucht eine Führung durch das Weiße Haus zu buchen, zu unserer Zeit war das für Touristen leider nicht möglich und es bleibt uns nur der Blick von außen und der interessante Besuch des White House Visitor Center in der Nähe.

Philadelphia wollten wir beide sehen, deshalb fahren Chrissi und ich nochmal ein Stück zurück und erleben diese Stadt mit viel Geschichte und fabelhaften Cheesesteak. In der Independence Hall nehmen wir an einer Führung teil und erfahren das hier sowohl die Unabhängigkeitserklärung (1776) als auch die Verfassung (1787) der Vereinigten Staaten von Amerika unterzeichnet wurden.

Der Besuch des amerikanischen Nationalsymbols, der Liberty Bell („Verkünde Freiheit im ganzen Land für alle seine Bewohner“) und der Rocky Statue (unglaublich wieviele Menschen, jung und alt, an diesem Abend die Treppen hoch gerannt sind) waren schon etwas besonderes.

Nach Philadelphia geht es nun wieder raus auf`s Land, mit einer Eisenbahnfahrt in Strasburg, Amish County in Lancaster und dem Kloster von Ephrata ein echter Kontrast zu den letzten Wochen.

Gegründet von einem Deutschen und heute ein Museum.

Die Appalachen sind ein weiterer Highlight unserer Reise und die erste Station ist der Shenandoah NP, es gibt hier viel Natur und schöne Wanderwege auf die wir uns freuen.

Gleich bei der ersten Wanderung passiert es dann auf dem Rückweg, unachtsam bin ich mit dem rechten Fuß umgeknickt und habe die Bänder verletzt. Hätte ich doch bloß die hohen Wanderschuhe angezogen, aber hinterher ist man immer schlauer. Zur Sicherheit lassen wir den Fuß im Krankenhaus untersuchen und jetzt heißt es leider erst mal Ruhe halten.

Mit der Verletzung ist es besser längere Zeit an einem Platz zu bleiben und wir suchen uns jetzt überwiegend erstmal Campingplätze. Kleinere Strecken laufen wir trotzdem ab und zu, vorsichtig und sehr langsam.

Der Blue Ridge Parkway ist auch etwas ganz besonderes, auf 750 Kilometern fährt man komplett in der Natur ohne Städte und den restlichen öffentlichen Verkehr. Auf der Strecke gibt es Zu- und Abfahrten die nur für die Parkbesucher zugelassen sind.

Als wir am Ende des Blue Ridge Parkway ankommen erreichen wir dort den Ort Cherokee. Mit seinen Einwohnern des gleichnamigen Indianervolks repräsentieren sie die noch größte existierende indigene Volksgruppe (ca. 800.000) in Nordamerika. Es gibt im Ort ein Museum mit vielen interessanten Informationen zu ihrer Geschichte und Kultur.

Der Name der Great Smoky Mountains geht auf den dort auftretenden Nebel zurück und der dort gegründete Nationalpark ist der meistbesuchte der USA. Wir unternehmen im Park eine Radtour, gehen wandern und entdecken sogar einen Schwarzbären in den Bäumen.

Mit dem Bundesstaat Tennessee ist viel Musik verbunden, von den Anfängen des Bluegrass über Country hin zu Blues und Rock & Roll begleitet sie uns die nächsten Wochen auf unserer Reise. In Nashville erleben wir eines der Musikzentren und der Broadway mit viel Livemusik und Bier ist eine populäre und stark besuchte Partymeile.

Die anschließende Fahrt nach Kentucky führt uns an Hendersonville vorbei und wir machen einen Halt. Hier hat Taylor Swift mit ihrer Familie gewohnt und auch Johnny Cash mit seiner Frau June haben hier gelebt.

Wir fahren weiter zum Mammoth Cave Nationalpark um dort die längste Höhle der Welt zu besichtigen. Die Höhlen sind zwar groß aber ehrlich gesagt haben wir auch schon schönere gesehen, hier in der Region sind sie aber auf jeden Fall einen Besuch wert.

Überall auf unserem Weg finden wir interessante Plätze, einer liegt bei Nutbush wo vor vielen Jahren ein Mädchen mit dem Namen Anna Mae Bullock zur Schule ging. Die Schule mit Einrichtung ist ihr zu Ehren erhalten geblieben und ein Teil davon beheimatet heute ein kleines Museum über Tina Turner. Gleich daneben gibt es eine kleine Ausstellung welche anschaulich den Anbau und die Verarbeitung von Baumwolle erklärt.

Unterwegs findet man nicht immer einsame Stellplätze in der Natur, da ist die Cracker Barrel Kette mit ihren Läden und der Erlaubnis auf ihren Parkplätzen zu übernachten ab und zu eine gute Alternative. Wie hier zum Beispiel kurz vor Memphis.

Wenn man in Tennessee ist führt an Graceland kein Weg vorbei und auch wir verbringen hier einen schönen und interessanten Tag. Es ist erstaunlich wie viele Besucher es hier immer noch gibt, und das nach so vielen Jahren.

Ein Restaurant Tipp liegt verborgen in einer Seitenstrasse von Memphis, ein paar Sufen abwärts riecht es nach lecker Essen und wir bestellen uns die berühmten und gelobten Ribs, die auch schon Präsidenten dieses Landes gegessen haben.

Memphis und seine Beale Street scheinen im Vergleich zu Nashville weniger populär und in die Jahre gekommen. Uns ist es Recht und wir schauen uns alles in Ruhe an. Auch das ehemalige Lorraine Motel, welches nach dem verübten Attentat auf Martin Luther King zum Museum umgebaut wurde.

Mit seiner Lage im Tal ist Chattanooga schön gelegen und ein touristischer Hotspot. Die Ruby Falls mit unterirdischem Wasserfall und auch Rock City Gardens mit seiner Aussicht sind bei den Amerikanern beliebt und es gibt lange Schlangen vor dem Eingang. Uns hat es ehrlich gesagt weniger gefallen.

Familienbesuch

Mit Erreichen von Süd Georgia und dem Norden von Florida ändert sich die Art unserer Reise ein wenig und wir verbringen etwas Zeit mit der Familie.

Die Region ist geprägt von Farmen und deren Anbau von Baumwolle, Pfirsichen und Pekannüssen.

Zwischen den Besuchen bei der Familie fahren wir zum Okefenokee National Wildlife Refuge mit seinem weitläufigen Feuchtgebiet. Hier kann man mit einer Bootstour diese einzigartige Natur mit ihren Tieren ganz nah erleben. Es müssen nicht immer die Everglades sein.

Wir erreichen Jacksonville, ein emotionaler Ort mit Erinnerungen. Hier und in St. Augustine verbringen wir als Familie eine richtig schöne Zeit.

Mit seiner spanischen Kolonialarchitektur, dem Castillo de San Marcos und den Stränden am Atlantik ist St. Augustine eine richtig schöne Gegend wo es sich sehr gut leben lässt.

Wir kennen Florida und den Süden gut weshalb wir mit den Ereignissen und Schäden durch Hurricane Ian beschliessen weiter Richtung Nordwesten zu reisen. Der Norden von Florida ist weniger populär, bietet aber viele schöne Plätze.

Auf unserer Reise erleben wir jeden Tag viele nette Begegnungen mit Menschen. Oft ist das Interesse für unser Fahrzeug der anfängliche Grund und wir kommen leicht ins Gespräch, auch mit Polizisten.

Die Eglin Airforce Base in Florida ist der größte militärische Stützpunkt der USA, hier werden unter anderem Flugzeuge, Raketen, Drohnen und luftgestützte Waffen getestet. Wir besuchen dort das angeschlossene Museum der Airforce Base.

Floridas Strände im Norden (Carrabelle Beach)

Hier im Norden gibt es immer wieder einsame schöne Strände mit kristallklarem Wasser. Es ist jetzt Anfang November und die Temperaturen von Luft und Wasser sind zum Baden immer noch sehr angenehm.

Wir verbringen ein paar schöne Tage bevor wir weiter Richtung Westen fahren.

Fahrt auf das Festland Richtung Alabama und Mississippi

Das Nachtleben, die Musikszene mit ihrem Jazz und eine einzigartig pikante Küche mit kulinarischen Einflüssen aus der französischen, afrikanischen und amerikanischen Kultur prägen New Orleans. Wir übernachten auf dem nahegelegenen Parkplatz am Visitor Center und sind mit wenigen Schritten im berühmten French Quarter.

Mit den ersten Sklaven aus Westafrika um 1720 etablierten und vermischten sich deren mitgebrachten religiösen Vodoo Rituale mit denen des katholischem Glauben in New Orleans. Unser Interesse ist geweckt und wir überlegen auch ein angebotenes Püppchen mit Nadelset zu kaufen.

Wir haben den Mond über der Bourbon Street gesehen, was für ein pulsierendes Nachtleben.

In Louisiana gibt es viele historische Plantagen mit einzigartigen Häusern. Mit der Arbeit von Sklaven haben die damaligen Zuckerbarone am Ufer des Mississippi Reichtum geschaffen und gezeigt.

Der Süden von Louisiana mit seinen riesigen Sumpfgebieten ist bis zur Grenze von Texas wenig besiedelt und von den einsam gelegenen Stränden aus sieht man schon die vielen Plattformen der Ölfirmen im Golf von Mexico.

Schon an der Grenze zu Texas ist alles von der Öl- und Gasindustrie geprägt, Anlagen so groß wie Städte, die Luft riecht nach Chemie, über den kleinen Ort Winnie und die Interstate 10 erreichen wir schließlich die Stadt Houston in Texas.

Das Kennedy Space Center kennen wir bereits und sind gespannt was es hier im Vergleich zu Florida zu sehen gibt. Das Space Center in Houston mit Shuttle, Saturn Rakete und Trainingslager der Astronauten ist nochmal ganz anders aufgebaut und sehr interessant.

Weihnachten steht vor der Tür und wir werden diese Zeit und den Jahreswechsel mit Familie und Freunden in Deutschland verbringen, es gibt vor der Abreise nochmal Fastfood und dann stellen wir unseren Mugel für die nächsten Wochen auf einem abgeschlossenen Gelände unter.

Jetzt heißt es für einige Zeit Abschied zu nehmen, die Uber App aufrufen, Pin setzen, und dann fahren wir zum Flughafen….

Nach Hause

Hier setzen wir demnächst den Bericht zur Westküste fort.

Reiseinformationen 

Kommunikation

Englisch und Spanisch

Grenze

Einreise: Grenzstation Rainbow Bridge Niagara Falls USA ohne Probleme passiert, Pass und Zollkontrolle sind freundlich und normal verlaufen.

Formalitäten: Einreise: Registrierung ESTA oder B1/B2 Visum sowie Abschluß KFZ Haftpflicht ist Pflicht. Die KFZ Haftpflicht wurde nicht überprüft, das Fahrzeug wurde zolltechnisch nicht erfasst und kontrolliert.

Versorgung

Devisen: Bank- oder Kreditkarten und Bargeld in Landeswährung

Telefon/Internet: Wir haben eine Mint Mobile Prepaid Simkarte mit gutem Netz in einem Best Buy Markt in Buffalo gekauft.

Einkaufen: Supermärkte wie z.B. Walmart, es gibt Aldi und Lidl Märkte, außerhalb kleinere Läden. Das Angebot an Waren ist deutlich größer und günstiger als in Kanada. Der Verkauf von Wein und Bier ist je nach Bundesstaat unterschiedlich geregelt.

Wasser: Supermärkte, Tankstellen, Raststätten, Touristen Information

Kraftstoff: An allen Tankstellen ohne Probleme

KFZ-Versicherung: Haftpflichtversicherung über SeguroGringo.

Umwelt

Müll und Entsorgung: Mülleimer und für Abwasser Entsorgung an Dumpstation.

Stellplätze: Freie Stellplätze, Parkplätze, Campingplätze, Walmart, Cracker Barrel.

Straße / Maut: Es gibt Mautstrecken, wir haben an einer Verkaufsstelle für den EZ PASS im Bundesstaat New York die Auskunft erhalten dass wir als Touristen nichts zahlen müssen. Schotterpisten, Sandpisten und Straßen sind in sehr gutem Zustand.

Länderinformationen

Länderinformationen: Info Vereinigte Staaten

ÖAMTC – Reiseformalitäten: Info Vereinigte Staaten

Reisewetter: Info Vereinigte Staaten

Tropeninstitut: Info Vereinigte Staaten

Dieselpreis: Info Vereinigte Staaten

Länderübergreifende Reiseinformationen: Links und Apps

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